Anzeichen, dass Ihr Baby zahnt und was Sie tun können


Ihr Baby entwickelt sich von Tag zu Tag immer weiter und das vielleicht schneller als Ihnen lieb ist. Gestern haben Sie Ihren kleinen Schatz gefühlt erst zur Welt gebracht und heute machen sich bereits die ersten Zähne bei Ihrem Baby bemerkbar. 

Doch woran können Sie erkennen, dass Ihr Baby zahnt und wie können Sie ihm oder ihr dabei helfen, den Schmerz zu lindern? Das Zahnen ist für die meisten Babys ein schmerzhafter Prozess und für Eltern gleichzeitig eine besonders anstrengende Phase.


Nachfolgend bereiten wir Sie darauf vor, wie Sie am besten damit umgehen können, wenn Ihr Baby zahnt und an welchen Symptomen Sie erkennen können, dass es so weit ist und sich Babys erste Zähne zeigen.


Zahnen Symptome


Es gibt einige Symptome, die darauf hinweisen können, dass Ihr Baby gerade zahnt. Wir verraten Ihnen einige der häufigsten Symptome.


Ihr Kind ist quengelig, schreit scheinbar grundlos und hat einen unruhigen Schlaf

  • Das Zahnfleisch Ihres Babys ist angeschwollen und rot
  • Die Wangen von Ihrem Kind sind heiß und gerötet
  • Ihr Baby steckt immer wieder die eigene Hand oder Gegenstände in den Mund um daran herumzukauen oder zu lutschen. 
  • Aufgrund von vermehrten Speichelfluss sabbert Ihr Kind mehr als sonst


Wann beginnen Babys mit dem Zahnen?


Jedes Kind entwickelt sich anders, das eine Kind braucht für gewisse Dinge etwas länger und das andere ist deutlich schneller. So ist es auch mit den Zähnen. Die einen bekommen Ihren ersten Zahn bereits mit 4 Monaten und andere wiederum deutlich später. Um sich dennoch einen Überblick zu verschaffen, verraten wir Ihnen in welchem Monat Sie im Durchschnitt mit welchen Zähnen rechnen können.
Im Durchschnitt beginnt ein Baby ab dem 6. Lebensmonat zu zahnen. Die mittleren Schneidezähne des Unterkiefers lassen sich bei den meisten Babys als erstes sehen, daraufhin folgen meist die oberen und im Anschluss darauf die seitlichen Schneidezähne. In der Regel kommen die Backenspäter zum Schluss und auch deutlich später als die Schneidezähne. Spätestens bis zum 36. Monat, also bis zum 3. Lebensjahr, sollten aber alle Milchzähne draußen sein. 


Was hilft beim Zahnen?


Die Linderung von Druck und Schmerzen ist der Schlüssel zum Erfolg. Um herauszufinden was Ihrem Kind bei der Schmerzlinderung besonders guttut, empfehlen wir Ihnen, mehrere Möglichkeiten auszuprobieren, denn was dem Baby Ihrer besten Freundin geholfen hat, muss nicht auch gleich die beste Lösung für Ihren kleinen Schatz sein.


Beißringe


In den meisten Fällen lindert das Kauen die Schmerzen beim Zahnen. Natürlich sollte Ihr Kind nicht auf irgendwas herumkauen. Beißringe sind hier die idealen Helfer, denn sie können nicht verschluckt werden und wurden extra für die Bedürfnisse Ihres Babys entwickelt. Zusätzlich zu herkömmlichen Beißringen gibt es auch Kühlbeißringe wie zum Beispiel der Kühlbeißstern von Dentistar. Kühlbeißringe können vorab in den Kühlschrank gelegt werden und haben so einen zusätzlichen, lindernden Effekt. 


Zahnfleischmassage


Wenn sich Ihr Baby nicht dagegen wehrt, können Sie mit Ihrem Finger das Zahnfleisch massieren. Die Zahnfleischmassage sollte natürlich nur mit sauberen Fingern oder einem Fingerling gemacht werden. 


Kuschelzeit


Oft reicht es sogar schon aus, wenn Sie Ihrem kleinen Schatz noch mehr Aufmerksamkeit schenken. Nehmen Sie ihn auf den Arm und kuscheln Sie sich gemeinsam aufs Sofa, Sie werden staunen, was das für Auswirkungen haben kann!


Sie haben weitere Tipps und Tricks die beim Zahnen helfen? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen gerne über die Kommentare mit!

 

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